Massage für den gesunden Hund

Auch ein gesunder Hund profitiert von einer Massage. Ältere, nervöse oder belastete Tiere zeigen für eine entspannende und lockernde Massage große Dankbarkeit.

Die Ganzkörpermassage für gesunde Hunde


 

Zufrieden schlummert Arko nach der Massage

Verbesserte Durchblutung

Auch ein im Skelettsystem gesunder Hund kann unter Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur - bedingt durch die Anforderungen seines täglichen Lebens - leiden. Bestehen sie längere Zeit, können sich daraus bleibende Schäden entwickeln. Eine Physiotherapie, zu Anfang mit Massagen, ist hier auf jeden Fall hilfreich.

Wichtigste Wirkungen einer Massage ist Durchblutungssteigerung, damit verbunden eine Anregung des Zellstoffwechsels und Ausschwemmung von schmerzerzeugenden Substanzen. Durch die manuelle Einwirkung bei der Massage werden schmerzhafte Verklebungen, Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur gelöst. Das bringt körperliche und psychische Entspannung.

Erwartungsvolle Rubina

Lockerung der Muskulatur

Massage lockert die Muskulatur Ihres Lieblings und kann Verspannungen lösen.

Verspannungen lösend

Die Massage löst Verspannungen bei Ihrem Liebling, reduziert Schmerzen und gibt ihm Lebensfreude zurück.
 

Ich weiß nicht, ob ich wirklich will.

Entspannung und Beruhigung für nervöse Tiere

Hunde haben ein sehr ausgeprägtes Körperbewußtsein und ein starkes Bedürfnis nach intensiven Berührungen. Ihr Hund wird es genießen, über eine gewisse Zeit - durch nichts gestört - der absolute Mittelpunkt zu sein. Das bringt ihm neben den Wirkungen der Massage Ruhe und Entspannung sowie eine erhebliche Verbesserung seines Körpergefühls.

Ältere Hunde bleiben länger fit

Im Alter wird der Hund "fauler". Mit Massage führen Sie wieder auf den Weg, ein gesundes Mittelmaß zwischen seinem Bedürfnis nach Ruhe und der notwendigen Bewegung zu finden. Die Massage kann dafür sorgen, daß Ihr Liebling nicht einrostet.
 

Massage für Sport-, Dienst- und Rennhunde

Für Tiere, die im Training stehen, vor und nach Wettkämpfen wie Agility, Schlittenhunde, Schutz-und Rettungshunde sowie Rennhunde. Massage vermindert durch sachgerechtes Erwärmen und Lockern von Muskulatur, Sehnen und Bändern sowie durch Dehnungen vor und nach der Belastung das Verletzungsrisiko. Mancher wertvolle Hund bleibt so länger leistungsfähig und macht Ihnen länger Freude.

Atemtherapie

Die bereits beim  kranken Hund beschriebene Atemtherapie ist auch für körperlich gesunde, aber nervöse und gestreßte Tiere hilfreich. Die vertiefte Atmung und angenehme Massagegriffe führen den Hund zu innerer Ruhe.

Nach fünf Minuten Massage verfliegt bei Susi die anfängliche Aufregung. Erleichtert atmet sie tief durch.

 

Djengis

Hunde bei der Massage: Djengis und ein junger Kampfhund

Junger Kampfhund

Auch junge Hunde freuen sich über Massage und sagen Dankeschön.


 

© Astrid Zöfel, Hunde-Krankengymnastin | 21.07.2005 | Gestaltung: marketingmensch.de