Meine Hundemassage ist garnicht teuer. Schauen Sie doch einmal hier!
Mit Massage und Krankengymnastik kann dem erkrankten Hund zu neuer Mobilität verholfen werden. Ihr Liebling leidet weniger, fühlt sich besser und macht Ihnen hoffentlich noch lange Freude. Mein Angebot umfaßt:
Wichtigste Wirkungen einer Massage ist Durchblutungssteigerung, damit verbunden eine Anregung des Zellstoffwechsels und Ausschwemmung von schmerzerzeugenden Substanzen. Durch die manuelle Einwirkung bei der Massage werden schmerzhafte Verklebungen, Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur gelöst. Das bringt körperliche und psychische Entspannung. So bringt die Schmerzbefreiung eine erhöhte Lebensqualität und Lebensfreude für Ihren besten Freund. Aus dieser komplexen Wirkung ergibt sich ein breites Einsatzgebiet. Es sind diese vor allem Arthrosen, neurologische Erkrankungen sowie die Nachbehandlung von Unfällen und Operationen. Kranke Hunde, die sich zu Anfang nur noch wenig bewegen können, profitieren in hohem Maße von einer Massage.
Das passive Bewegen der einzelnen Gliedmaßen (d.h. Bewegung durch den Therapeuten) hilft, die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten und zu verbessern. Durch Dehnung der Gelenkkapsel und der umgebenden Muskulatur werden Schmerzen gelindert, Muskelabbau gemindert. Sehnen und Bänder werden gelockert. Bei den aktiven Übungen kann der Hund an seiner Stabilisierung mitarbeiten.
Nicht immer verheilen Operationsnarben problemlos. Nach Unfällen (Brand- oder Schürfwunden) kommt es häufig zu großflächiger Narbenbildung mit Verwachsungen und Einziehungen. Diese führen zu einer schmerzhaften Beweglichkeitseinschränkung. Narbenmassage erhält das Gewebe elastisch und dehnbar, vermeidet Behinderungen. Sie wird nach Entfernen der Fäden oder Abfallen des Wundschorfes durchgeführt (ca. nach 14 bis 21 Tagen).
Sie sorgt für eine vertiefte Atmung. Die Sekretlösung und das Abhusten bei Bronchitis wird erleichtert. Außerdem hat sie auch einen beruhigenden Effekt. Die Beweglichkeit des Brustkorbes wird durch verschiedene Massagetechniken erhöht. Die Atemtherapie ist neben dem Einsatz gegen Bronchitis und Lungenerkrankungen für alte, sich wenig bewegende Vierbeiner eine gute Prophylaxe vor Lungenentzündungen. Auch ein
gesunder Hund profitiert von dieser Therapie.
Die manuelle Therapie ist eine spezielle Behandlungsmethode für Gelenkprobleme, z.B. Schmerzen, Arthrosen, Hüftgelenkdysplasie sowie nach Unfällen und Operationen. Die normale Gelenkbeweglichkeit wird erhalten oder wiederhergestellt, die gelenkumgebende Muskulatur und andere Strukturen werden gedehnt. Daraus resultiert Schmerzlinderung und eine Erhöhung der Lebensfreude.
Bei der Magnetfeld-Therapie wird der Hund durch magnetische Impulse vitalisiert. Es ist eine sehr angenehme Therapie und wird vom Hund sehr gut angenommen. Sie wird bei allgemeiner Schwäche, Rheuma oder degenerativen Skelett-Erkrankungen eingesetzt.
Durch sanfte Massagetechniken kommt es zur Ausschwemmung von Wasseransammlungen im Gewebe. Ziel der Lymphdrainage ist u.a. die Schmerzlinderung sowie die Druckminderung im Gewebe und die Lockerung des Gewebes. Sie kommt zum Einsatz bei Ödembildung aufgrund unterschiedlicher Ursachen, z.B. Inaktivität, Lähmung, Verbrennungen, Schmerzen, Lymphgefäßentfernung, Narbenverhärtungen und Narbenschwellungen.

Manuelle Therapie

Knetung

Knetung